Das ARTS-Projekt Dresden – Ein Rückblick – Ein Ausblick

Inzwischen, da die Existenz von 2016 nicht mehr zu leugnen ist und ich seit über einem Jahr für ARTS als Bloggerin schreibe, möchte ich einen Rückblick auf das Projekt aus meiner Sicht werfen und einen Ausblick wagen. Denn viel ist passiert, verwurzelt, vernetzt und spannende Dinge wachsen auf dem Weg, der vor uns liegt. Aber, wie fing das alles an?

BloggerInnen gesucht

Im August 2014, als ich Australien noch nicht einmal verlassen hatte, aber schon fest stand, dass ich wieder versuchen wollte, meine Heimatstadt Dresden als Heimat anzunehmen, erreichte mich eine Rundmail mit dem Betreff „ARTS Citizen BloggerIn für Nachhaltigkeit gesucht“. Gesucht wurden Menschen, die sich für Initiativen interessieren oder engagieren, die sich dem Wandel hin zu einer enkeltauglichen Zukunft in Dresden verschrieben hatten und die über deren Aktivitäten und die Erkenntnisse innerhalb des ARTS-Projektes Blog-Beiträge schreiben wollten. Und ich dachte mir, dass habe ich die letzten Jahre auch schon getan und ich hätte verdammt viel Lust darauf, spannende Nachhaltigkeitsinitiativen in Dresden auf diesem Wege kennen zu lernen und zu unterstützen. Außerdem sah ich es als eine gute Gelegenheit, mich wieder aktiv in „die Szene“ in Dresden zu vernetzen nach meinen drei Jahren Abwesenheit. Entsprechend motiviert habe ich mich beworben und wurde zu meiner großen Freude für die folgenden zwei Jahre des Projektes engagiert!

Das ich nicht die einzige Bloggerin im ARTS-Projekt bin und dass der Ansatz, ein wissenschaftliches Projekt von „Schreiberlingen“ wie mir mitverfolgen und übersetzen zu lassen für alle Seiten Neuland und ein Experiment ist, hat Ania hier ganz gut zusammengefasst. Doch meine europäischen MitbloggerInnen sollte ich erst später kennen lernen.

Auftakt ARTS Dresden

Zunächst einmal gab es die ARTS Kick-off Veranstaltung am 14. Oktober 2014 und meinen ersten Artikel zum ARTS-Projekt. Das Forscherteam des IÖR Dresden hatte viele lokale Initiativen, VerwaltungsmitarbeiterInnen und ForscherInnen zu dieser Veranstaltung eingeladen um das Europäischen Projekt – das bereits im Januar 2014 begonnen hatte – öffentlich vorzustellen.

Wer gehört zum ARTS-Projekt? Wie wird das Projekt zeitlich ablaufen? Werden wir als Initiativen „beforscht“? Und was untersucht Transformationsforschung eigentlich? Diese und ähnliche Fragen wurden bei dieser Veranstaltung gestellt und beantwortet. Und, es war auch das erste Mal innerhalb des Projektes, dass so verschiedene Verantwortliche, Akteure und Aktive zusammen kamen.

ARTS Kick-off Veranstaltung am 14.10.2014 Foto: Andreas Poldrack
ARTS Kick-off Veranstaltung am 14.10.2014
Foto: Andreas Poldrack

World Café beim Umundu-Festival 2014

Kurz nach dem Kick-off organisierte das Dresdner ARTS-Team am 18. Oktober 2014 ein World Café bei dem Symposiums-Wochenende des Umundu-Festivals mit dem Thema „Das gute Leben – Was brauchen wir für unser Glück?“.  Das World Café stellte die Frage „Einfach nur Glück? Unterstützung und Beschleunigung lokaler Initiativen“. Meine Eindrücke dieses Nachmittages habe ich in einem Artikel zusammengefasst, genauso wie das ARTS-Team die Ergebnisse unseres gemeinsamen Nachdenkens dokumentierte.

Was mir als nachhaltig wertvoll von dieser Veranstaltung hängen geblieben ist, wie verbindend auch ein Austausch auf der Ebene der Aktiven ist über Fragen wie „Wieso machen wir das eigentlich?“ und „Was hindert oder hilft uns?“. Und die – vielleicht banale – Erkenntnis, dass unsere Motivation aus einer Zuneigung für „die“ Menschheit und deren positive Potentiale her rührt, nicht für „die“ Natur oder „die“ Welt… denn beide würde auch super ohne uns auskommen.

Vorstellung aller Ergebnisse Photo: Julia Leuterer
Vorstellung aller Ergebnisse des World Cafés beim Umundu-Symposium am 18.10.2014
Photo: Julia Leuterer

Informed Cities Forum 2015 in Rotterdam

Während alle BloggerInnen im ARTS Projekt über verschiedenste Initiativen, Akteure und Konferenzen in ihren Städten berichteten stand das nächste große Ereignis im März 2015 bevor. ICLEI lud das europäische ARTS-Team sowie weitere über 150 Teilnehmer aus Forschung, Verwaltung und Initiativen zum 4. Informed Cities Forum (ICF) in Rotterdam ein. Bei einem davor stattfindenden ARTS Warm-UP-Treffen am 25.03. lernte ich in lockerer Atmosphäre endlich auch die anderen Forscher und KoordinatorInnen von ARTS  und die anderen vier BloggerInnen kennen.

Das ICF war an einem städtebaulich spannenden Ort in Rotterdam, vernetzte die Teilnehmer aktiv miteinander und mit den Initiativen und Aktiven vor Ort. Es war eine vielfältige, innovative, lebendige und auch Europäische Atmosphäre des Austausches, ganz anders als ich mir diese vermeintlich frontale und dröge „Wissenschaftskonferenz“ vorgestellt hatte. Meine Erkenntnis dieser Konferenz, dass wir alle mit ein bisschen Mut zur Konfrontation mit anderen Denk- und Wirklichkeitswelten voneinander lernen können habe ich in Artikel verarbeitet. Einzelne Prinzipien und Methoden für eine Verständigung innerhalb dieser Welten sowie einzelne Akteure, die mich wegen ihrer Vernetzungstätigkeit beeindruckt hatten, habe ich versucht in einem englischen Artikel dazu zu umreißen. Mein Mitreisender und -blogger Sören war von den erfolgreichen sozialen Unternehmen beeindruckt, die wir innerhalb der Konferenz besuchten und die anderen Blogger waren von Kreislaufstädten und  sozialen Stadtteilprojekten fasziniert oder fragten sich „Was heißt eigentlich Nachhaltigkeit?“.

Und bei der ganzen Angelegenheit wurde die Konferenz und ich auch noch gefilmt. Daraus entstand ein Film, der auch gleich als Werbung für das nächste ICF verwendet wird. Aber seht selbst:

Treffen und Veranstaltung in Genk

Nach diesem aufregenden Ereignis kam erstmal der Frühling und Vertreter des Europäischen ARTS-Teams sowie alle Blogger trafen sich das nächste mal Anfang Juni in Genk in Belgien, der Heimatstadt unseres Bloggers Art. Wir als BloggerInnen hatten hier die Möglichkeit, uns über unsere bisherige Arbeit auszutauschen und die Erkenntnisse darüber mit den Forschern zu besprechen. Dabei entstand auch die Idee einer analogen Visitenkarte für uns Blogger, damit wir auch Menschen außerhalb unserer digitalen Netzwerke auf die ARTS-Blogs zu lotsen.

Blogger-Visitenkarte
Blogger-Visitenkarte

Zusätzlich zu dem internen Treffen der Wissenschaftler, bei dem es z.B. um Definitionsfragen und die Gestaltung eines Kunstwettbewerbes innerhalb des Projektes ging, wurde auch zu einer öffentlichen Veranstaltung, dem Belgischen 1. ARTS Dialog am 09. Juni eingeladen. Leen Gorrison aus dem ARTS-Team, der Bürgermeister von Genk Wim Dries und die stellvertretende Bürgermeisterin Joke Quintens stellten erste Forschungsergebnisse sowie bestehende und zukünftige Herausforderungen und Nachhaltigkeitsinitiativen in der Stadt vor. Danach moderiert Gorrison zusammen mit diesen Repräsentanten und dem Publikum eine Visionsrunde über die Potentiale in Genk, deren Ideen so direkt von den politischen Verantwortlichen aufgenommen werden konnten.

Veranstaltungsort in Genk ist eine umgenutzte Mine, jetzt C-Mine genannt Foto: Julia Leuterer
Veranstaltungsort in Genk ist eine umgenutzte Mine, jetzt C-Mine genannt
Foto: Julia Leuterer

1. ARTS Dialog

Wieder zu Hause in Dresden ging es auch gleich weiter mit dem nun Dresdner 1. ARTS Dialog am 17. Juni 2015. Ziel dieser Veranstaltung war es, den unterschiedlichen Akteuren aus Stadtverwaltung und Zivilgesellschaft die Ergebnisse des ARTS-Teams aus den Befragungen von über 30 Dresdner Nachhaltigkeitsinitiativen vorzustellen. Dann sollte im Dialog herausgefunden werden, ob oder inwiefern sich diese Erkenntnisse den Erfahrungen der Beteiligten selbst entsprechen. Hängengeblieben ist bei mir von dieser Veranstaltung, dass

  • es viel „Übersetzungsarbeit“ es zwischen verschiedenen Akteuren zu leisten gilt, wenn es um einen Wandel zur Nachhaltigkeit geht (Zitat eines Vertreters der Landesdirektion Sachsen / Unterabteilung Infrastruktur: „Dresden hat doch kein Problem, es wächst doch!“).
  • es in Dresden zwei „Gründungswellen“ nachhaltiger Initiativen gibt, eine Anfang der 90er Jahre und eine zweite beginnend nach 2007.
  • in Dresden zwar die Anzahl der Initiativen wächst, die Anzahl aktiver Nachhaltigkeitsakteure aber nicht in dem selben Maße ansteigt, es hier manchmal zu einer Rollendopplung oder Überlastung Einzelner kommt.
  • die Initiativen in Dresden z.T. besser als in den anderen untersuchten Standorten von ARTS miteinander vernetzt sind, besonders allerdings im Sektor Ernährung.

Ich fand viele meiner eigenen Beobachtungen der Dresdner Nachhaltigkeitsszene bestätigt, habe aber besonders über die „älteren“ Initiativen und die Vernetzung untereinander Neues lernen können.

Anschließend dazu gab es neben leckerem veganem Bufett noch eine Diskussionsrunde in drei Arbeitsgruppen zu folgenden Fragestellungen:

Drei Diskussionsgruppen mit diesen Themen beim 1. ARTS Dialog am 16.06.2015 Foto: Julia Leuterer
Drei Diskussionsgruppen mit diesen Themen beim 1. ARTS Dialog am 16.06.2015
Foto: Julia Leuterer

In den Arbeitsgruppen fand ich die Gespräche über die Organisationsentwicklung lokaler Initiativen und die anscheinend Dresden-typischen Besonderheiten wie das Fehlen von Entrepreneurship und eine gewisse Engagements-Trägheit spannend.

Eine ausführliche Dokumentation der Ziele, vorgestellten Inhalte, Klärungen und Ergebnisse dieser Veranstaltung wurde vom ARTS-Team zusammengefasst. Die Rückmeldungen der TeilnehmerInnen sprechen positiv von dem vernetzenden und reflektierenden Charakter des ART Dialogs, bemängeln z.B. das fehlende Betrachten von sozialen Aspekten des Wandels und wünschen sich sogar mehr Zeit für einen Austausch untereinander.

Heiß – Heißer – Zukunftsfest

Gut, dass der ARTS Dialog hinter uns lag, denn nach dieser Veranstaltung schaltete sich witterungsbedingt nicht nur bei mir die Denkleistung ab… es war heiß. Am gefühlt heißesten Tag des Jahres, dem 04. Juli 2015 entschlossen sich ein paar irre Engagierte, sich statt an oder besser in den See zu legen, einen Infostand beim Zukunftsfest der Agenda 21 zu gestalten. Ich stand mit am Info-Stand des Gartennetzwerkes Dresden und wie auch das ARTS-Team am Stand gegenüber versuchten wir, im Schweiße unseres Angesichts die vorbeilaufenden DresdnerInnen für zukunftsträchtige Initiativen in der Stadt zu interessieren. Und auf der Bühne warben die Stories of Change um Filmbeiträge…

Heiß - Heißer - Zukunftsfest am 04.07.2015 Foto: Julia Leuterer
Heiß – Heißer – Zukunftsfest am 04.07.2015
Foto: Julia Leuterer

Ein Wettbewerb ohne Verlierer

Ein Bestandteil des ARTS Projektes war die Ausrichtung eines Kunstwettbewerbs in den jeweiligen Projektstädten, bei dem das Thema Nachhaltigkeit künstlerisch reflektiert werden sollte. Und hier zeigte sich eine der Schwierigkeiten im Umgang mit Wandelprozessen, die ich mit den Worten von Albert Einstein zusammenfasse:

Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind.

Denn welchen Sinn hat ein Wettbewerb mit einem „Gewinner“ und vielen „Verlierern“ in einer Gesellschaft, die kooperativer, synergetischer und zum Wohle aller miteinander vernetzt sein möchte?

Lange beriet das ARTS-Team intern und mit externen Kooperationspartnern, wie man Wertungs- und Entscheidungs-Hierarchien bei diesem Wettbewerb vermeiden kann und ihn so gestaltet, dass ein bleibender Mehrwert für die Akteure lokaler Initiativen entsteht.

Heraus kam der ARTS-Videowettbewerb in Zusammenarbeit den Stories auf Change. Über 15 Filmeinsendungen wurden in die Wertung genommen und wurden am Premieren-Abend am 02. Oktober der Öffentlichkeit vor und zur Entscheidung gestellt. Ganze drei Juries entschieden sich für jeweils einen Film, der dann professionell verfilmt werden sollte um in Dresdner Kinos im Vorprogramm zu laufen. So konnten alle Beiträge gewürdigt werden, zum gegenseitigen kennen lernen und  werden und drei Initiativen mit einem langfristig nutzbaren Image-Film unterstützt werden.

Die Jury des ARTS-Teams entschied sich für den Spot über die Hufewiesen in Dresden-Trachau, die Stories of Change-Jury wählte den Beitrag der Regionalwährung Elbtaler als Gewinner und der Publikumspreis ging an das Gartennetzwerk Dresden. Ich denke sehr gern an die sehr besondere, feierliche und wertschätzende Atmosphäre an diesem Abend zurück.

Zwei der Gewinnerfilme wurden im Rekordtempo professionell abgedreht, um beim Premieren-Abend der Stories of Change beim Umundu-Festival am 19. Oktober in der Schauburg gezeigt werden zu können.

2. ARTS Dialog mit Zukunftsworkshop

In der Zwischenzeit war zum Beispiel passiert, dass Dresden sich als Zukunftsstadt beworben hatte und erfolgreich in die erste Phase gestartet war. Es war Zeit, für die wohl umfangreichste Vernetzung innerhalb der Dresdner Akteure mit dem ARTS-Projekt… zumindest der umfangreichsten bis jetzt.

Denn, der 2. ARTS Dialog am 20. Oktober wurde nicht nur wieder mit verschiedensten VertreterInnen gestaltet, er wurde zudem inhaltlich in das Umundu Festivals mit dem Thema „Boden“ eingepasst und gleichzeitig als einer von über 20 Zukunftsworkshops zum Thema „Stadt(r)äume Dresden 2030 – Zukunftsweisende Nutzungsformen von städtischem Raum auf dem Weg zu mehr Lebensqualität“ konzipiert.

Heraus kamen ganze fünf Visionen für die Stadt Dresden im Jahr 2030, die sich z.B. eine eine Stadt ohne Zäune, das Haus der Zukunft oder kooperative Stadtverwaltung wünschten. Das ARTS-Teams stellte den Prozess in einer ausführlichen Dokumentation dar.

Visionspapier zu Kooperativer Stadtplanung beim 2. ARTS Dialog am 20.10.2015 Foto: Julia Leuterer
Visionspapier zu Kooperativer Stadtplanung beim 2. ARTS Dialog am 20.10.2015
Foto: Julia Leuterer
Eine Erkenntnis für mich war, dass wir viel zu selten gemeinsam, konkret und lösungsorientiert über mögliche Zukunftsszenarien nachdenken und sich das Denken eher an aktuellen Problemen festhält. Und, wie individuell herausfordernd und inspirierend es ist, die Visionen anderer Menschen zu hören. Eine Erkenntnis, die auch in der Zukunftsbahn gemacht wurde.

DIY & Gesellschaftlicher Wandel

Die letzte Veranstaltung in 2015, die vom ARTS-Team veranstaltet wurde fand am 05. November im Rahmen des Festivals der offenen Werkstätten im Rosenwerk statt. Kristin Reiß lud hier zu dem Workshop „DIY & Transition – Offene Werkstätten als Katalysatoren des gesellschaftlichen Wandels?“ ein, bei dem sie zusammen mit den Teilnehmende diskuitierte, inwiefern offene Werkstätten gängigen gesellschaftlichen Mechanismen entgegenarbeiten – oder eben auch nicht – und wie die Veränderungskraft dieser Nische unterstützt werden kann.


Einatmen – Ausatmen – 2016

Wenn ein Jahr nicht leer verlaufen soll, muß man beizeiten anfangen. J.W. von Goethe

So, wie es sich gerade anfühlt, wird das schon nicht mehr ganz so frische Jahr 2016 bestimmt nicht leer verlaufen! Neben all den sich geradezu überschlagenden Ereignissen in Dresden, Europa und der Welt geht das ARTS Projekt in sein drittes Jahr.

Und in diesem Jahr möchte das ARTS-Team und seine Partner noch einige Schritte weiter in Richtung einer vernetzten, informierten und kooperativen Stadtgemeinschaft in Dresden gehen. Es holt die Europäische Konferenz, das 5. Informed Cities Forum nach Dresden und fragt nach „People, Partnerships and Power – Building alliances for urban sustainability transitions„.

5. Informed Cities Forum in Dresden vom 16.-17.06.2016 Bild: http://informed-cities.iclei-europe.org/index.php?id=8549#c24486
5. Informed Cities Forum in Dresden vom 16.-17.06.2016
Bild: http://informed-cities.iclei-europe.org/index.php?id=8549#c24486

Während sich Interessierte jetzt schon registrieren können und noch am Programm geschraubt wird, arbeitet das ARTS-Team zusammen mit verschiedenen lokalen Akteuren an der Gestaltung von sechs interaktiven Exkursionen in die Initiativen-Landschaft Dresden.

Ihr dürft gespannt sein auf ein Ereignis, das unterschiedlichste Menschen aus ganz Europa mit viel Wissen und Erfahrung zu Stadtentwicklung, -forschung und -verwaltung, Aktivismus, Vernetzung, ökologischen Lösungen,  sinnvollen Methoden und sozialen Herausforderungen im Wandel hin zu einer zukunftsfähigen Gesellschaft zusammenbringt. Wenn das kein Cocktail ist, der knallt… Ich freu mich drauf! Sehen wir uns da?

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